Servus Leute

„Der Rest seines Lebens fängt jetzt an.“

(Quelle: Jerry Maguire, USA 1996)

Kunden
Wer diese Spezies nicht? Jeder von uns ist „Kunde“ und „Lieferant“!
Früher galten die Kunden als Könige, ja das waren Zeiten, früher war alles besser anders.
Heute, wie ist es heute?
Der Kunde ist ein mündiges Lebewesen, das in den Prozess der Dienstleitung und des Verkaufens miteingebunden werden möchte. Klar steht er im Mittelpunkt, aber er ist nur ein Teil und er möchte als Partner behandelt werden. Wir (die Lieferanten) müssen offen und ehrlich zu ihm sein und dürfen ihn nicht anlügen. Falls etwas nicht geht und es das Gewünschte nicht gibt – diese Situationen existieren wirklich in der Realität – müssen wir gemeinsam eine Lösung finden.
Ich habe Situationen erlebt, in denen der Kunde wie ein König behandelt wurde, obwohl er unrecht hatte. Wie kommen sich die Menschen vor, die nun dem „König“ dienen sollen?
Es gibt neuerdings auch Dienstleister, die in dem Kunde einen gleichwertigen Partner sehen und zu ihm sagen: „so können wir es nicht machen, aber ich sehe eine andere Lösung oder eine Variante.“ Man bedenke: ich habe nicht „NEIN“ gesagt, nur diese Möglichkeit bieten wir nicht an.

Ich habe mich entschlossen, den zweiten Weg zu gehen und werde in unregelmäßigen Abständen davon berichten, ob diese Lösung besser funktioniert.
Ein Geschäftsführer hat zu mir gesagt: „Wir lehnen die Zusammenarbeit mit diesem Kunden ab, weil es nicht funktioniert!“ Das ist nur ein Kunde, was macht nun dieser Kunde? Er geht irgendwo anders hin! Wie oft kann er das machen, bis er alle Anbieter durch ist? Bei gewissen Produkten ist ein Menschenleben nicht ausreichend, bei anderen, ist man schnell an den Grenzen.
Wir werden sehen und beobachten.

Zum Schluß fällt mir nur ein klassischer Spruch aus der Bundesliga ein, in dem es heißt: Spielt die Mannschaft schlecht, muß der Trainer gehen! Falls man das in das Wirtschaftsleben umsetzen würde, wäre der Wechsel der Abteilungsleiter und Geschäftsführer sehr viel höher. Ob es etwas bringen würde, sei dahingestellt. Auf einen Versuch käme es an, weil eine Möglichkeit des Lernens ist – Versuch und Irrtum –

Fussball
Paul Breitner: “Ich habe nur immer meine Finger in Wunden gelegt,
die sonst unter den Tisch gekehrt worden wären.”

(Quelle: Internet)

Motto
Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.

(William Faulkner, amerikan. Schriftsteller, 1897-1962)

Um alle Gerüchte zu streuen und zerstreuen sind alle Angaben ohne Gewähr!

Tschau

Führ mich zum Schotter!

FÜHR MICH ZUM SCHOTTER!!

Mitwirkenden:Frank
Gäste: alle im Oster-Urlaub
Redaktion: Ha’m w’r nicht
Wirtschaft: zu Hause ist es am Schönsten
Auto: sauber sollte es sein
Leben: Die Reise ist alles.

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