Reise

Eine Reise fängt immer an und endet irgenwann. Was kommt dazwischen? Die Sicherheit reist ab sofort auch immer mit und begleitet einen ständig:

Reise 3   Reise 1   Reise 2

 

Essen
Bei dem kurzen Trip in den hohen Norden, habe ich im Internet gesehen, dass einige Weihnachtsmärkte bis zu Sylvester offen haben sollen – leider nicht – also was tun?

gut – besser – viel besser –> Schlemmer Markt

Das Angebot ist für uns „Südländer“ ungewöhnlich, kein Fleisch, sondern nur „natur-nahe“ Produkte – frisch vom Schiff! Für alle sehr zu empfehlen.

Hummer 1   Hummer 2   Hummer 3

Wetter

Und weil ich so weit oben im Norden war, wird dort sogar das Wetter gemacht – im wahrsten Sinne des Wortes. Man beachte die Temperatur im rechten Bild!

Wetter 1   Wetter 2

Hobby

Kurz nach Weihnachten fragte man sich, ob man das richtige geschenkt hat oder als Beschenkter denkt man: Sch…
Hier ein paar Impressionen von schönen Szenen:

Hobby 1   Hobby 2   Hobby 3

Essen – Teil 2

Zum Essen darf ich noch hinzufügen: Es gibt die gute Küche, die gehobene Küche und den Meisterkoch. Ich habe es mir nicht nehmen lassen bei einem Meisterkoch zu denieren – im übertragenen und im direkten Sinn.

Bei RTL war er in ein paar Folgen zu sehen und leitet selber auch ein Restaurant. Ich spreche von Christian Rach im Tafelhaus. Es war ein Traum und ein Erlebnis: spannende Gastronomie mit sehr guter Küche mit herrlichem Ambiente zu verbinden und durch zu halten – einfach empfehleswert mit Sternchen und einem Plus!

Das ganze Erlebnis hat seinen Preis, der allerdings durch alles gerechtfertigt wird und es ist wirklich sein Geld wert. Der Chef selbst bedient auch die Gäste, wandelt durch das Lokal und verströmt einen charmanten Flair, ohne abgehoben zu wirken. Ein 3-Gänge-Menue für 72 EUR wird so zu einem 5-Gänge-Menue mit erstaunlichem Überraschungsmoment und der Perfektion eines Uhrwerks. Bei guten Restaurants wird ein „Gruß-aus-der-Küche“ serviert – im Tafelhaus wird ein Strauß von Grüßen gereicht und sogar erweitert und vergrößert. Das Amuse-Gueule bleibt bis zum Dessert stehen, damit man alles versuchen kann, das kleine Brot wird nachgereicht und man wird animiert, alles zu probieren. Die Speisen werden beim Servieren nochmals erklärt und beschrieben und die Portionen reichen selbst für den großen Esser (wir kennen da ein paar!?!).

Wie gerade gesagt wurde aus den 3-Gängen geschwind 5-Gänge. Zu meiner Überraschung wurde der erste Gang von Christian Rach persönlich an meinen Tisch gebracht – natürlich sah er meine Verwunderung – und lockerte die Atmosphäre mit dem Spruch auf: Steht nicht auf der Karte – einfach vorne weg – ein Tartar vom Rind. Ich sage nur: k ö s t l i c h – g u t !

So ging es den ganzen Abend, dazu die traumhafte Aussicht in den Hafen und das Ent- und Beladen der Containerschiffe. Der krönende Abschluss war der Kaffee, nicht nur einfach Kaffee – ein Konzert der Sinne:

Eine Tasse starker Kaffee und ein separates Kännchen mit warmer geschäumter Milch, dazu zweierlei Zucher (weiß und braun). Und – statt eines Keks oder einer kleinen Schokolade – 3 Stück selbstgemachter Pralinen auf einem kühlen Marmorstein serviert.

Ich denke immer noch an den zarten Schmelz der Schokolade, die mir im Mund zergangen ist und werde mich noch lange Zeit an den Abend erinnern.

Frohes Fest und viel Erfolg im neuen Jahr 2008 wünscht euch allen
– der glückliche und zufriedene
Frank

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