Heute eine kurze Geschichte über ein typisches Beispiel mit Männern:

Ich fahre in der Mittagspause vom Essen zurück und an der Ampel „schleichen“ die Fahrer vor mir. Der erste biegt ab und das, man merkt es an der Gestik der dahinter fahrenden, zu langsam. Ob Sie geblinkt haben, weiß ich nicht mehr. Dann ich auch rum um die Ecke und weiter.

Dann blinkt der Vordermann und will links in eine Einfahrt eines Einkaufszentrums, auch das geht meinem vorderen zulangsam und er hupt und gestikuliert schon deutlicher. Wir dann zu zweit weiter und an eine Kreuzung. Mein Vordermann blinkt nicht und biegt unverhofft rechts ab, leider auch meine Richtung und ich gebe kurz ein Zeichen mit der Lichthupe.

Dann weiter die Straße entlang fährt er plötzlich rechts ran und ich hupe auch – und dann taucht er plötzlich im Rückspiegel auf, er verfolgt mich. Dann sehe ich ihn nicht mehr im Spiegel, weil er halb schräg links hinter mir auf der Gegenfahrbahn fährt, aber nicht überholt.

Endlich sind wir an der Firma und der „Spezialit“hält auch an und will mich zur Rede stellen: „Warum ich hupe? Welche Autorität ich denn hätte, ihm ein Hup-Signal zu geben?“

Ich habe den guten Mann stehen lassen, weil ich in einer solchen Situation mit einem „Mann“ kein Gespräch führe. Ich bin nicht seine Mutter und erkläre Ihm die einfachsten Regeln des Straßenverkehrs.

Er hupt den Vordermann an und wenn er „Mist“ baut, soll und darf man bei ihn nicht anhupen? Dann seine kriminelle Fahrweise ist typisch ür diese Landsleute  (Anmerkung der Redaktion: wir haben hier absichtlich keine Hauptfarbe oder Rasse genannt), Es könnte jeder gewesen sein – aber nur ein Mann reagiert so, weil alle so „toll“ autofahren können und dann perfekt sind.

Gruß Frank

P.S. die Autonummer des „Kollegen“ lautet RT xx xxxx

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