Liebe Leser

heute sitze ich in einem Eiscafe (wie auch immer man das schreibt) und versuche die Lebensdauer des Akkus unter „Extrembedingungen zu testen. Der Start war bei 7:52 Stunden. Dann wurde nach und nach alles eingeschaltet was man im digitalen Leben so braucht und nun zeigt die Uhr 5:24 Stunden – das ist immer noch gut. So lange hat die Eisdiele nicht geöffnet, ich werde vorher rausgeworfen. Toll die heutige Akkutechnologie.

Ich denke an meinen liebsten Schatz – was Sie gerade tut. Merkt Sie, dass ich an Sie denken? Spürt Sie es, das ich lieber bei Ihr sein würde? Was würden wird dann tun, wenn wir zusammen wären?

Darüber denke ich lieber nicht nach, es ist schönes Wetter und wir haben „Sommer“. Heute ist wieder alles unterwegs was laufen kann oder Räder hat. Alt, jung, sportlich, gebrechlich, mit Kinderwagen, mit Fahrrad, zu Fuß, allein, zu zeit, eine ganze Gruppe und ich. Wir treffen uns an einem zentralen Ort, dort trifft man sich und natürlcih – „sehen und gesehenwerden“. Das gehört doch auch dazu.

Mein Eis habe ich schnell gegessen, weil ich sonst nicht richtig schreiben kann und dann dauert es noch länger. Ich schreibe auch nur mit 3-4 Fingern und irgendwie geht das doch flott. Jetzt noch etwas trinken? Einen schönen italienischen Kaffee, wobei der Espresso der Kaffee ist. Ein Italiener würde so etwas wir als Kaffee bezeichnen nicht trinken. Also einen Espresso. aber pronto.

So nun ist es wieder genug für heute. Die Abstände werden wieder länger, das habt Ihr sicher bemerkt. So ist das Leben:

Es gibt Zeiten zum Fischen fangen und es gibt Zeiten zum Netze flicken.

Und noch etwas habe ich in der Zwischenzeit gelernt und das passt immer wie die Faust aufs Auge:

 Viel  hilft viel!

und

Weniger ist manchmal mehr!

So das war es für heute – oder vielleicht gibt es etwas bei Twitter, mal schaun.

Grüße nach draußen in die Welt

Frank

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