Hello again (frei nach Howard Carpendale)

zur Zeit fließen die Gedanken und Ideen und ich notiere viel. Allerdings sollte ich leserlicher schreiben, damit ich es wieder lesen kann.
Das Thema Internet in den Grundzügen haben wir fast durch, deshalb hier noch eine Zusammenfassung über die Blogs. Das sind diese Seiten im Web 2.0, bei denen man auch „mitmachen“ kann. Früher gab es die statische Seiten mit einem Inhalt und gut. Oder die kommerziellen Seiten von Webdesignern erstellt.

Heute kann jeder im Netz mitmachen, viele sind bei Facebook oder Google+ oder anderen Sozialen Netzwerken (Social Media). Da geht noch mehr:

  1. Social Media: Facebook, Google+,Twitter, Instagram, XING usw. Und auch die Dienste wie Whatsapp oder ähnliches. Ihr schreibt und „vernetzt“ Euch mit vielen.
  2. Webdienst mit CMS: wie WordPress, Joomla, 1&1 oder ähnliches. Man mietet (teilweise auch kostenlos) die Seiten, gestaltet diese. Die Seiten liegen beim gewählten Hostingdienst und der kümmert sich um die Technik.
  3. Hostingdienst: man gestaltet über Software oder Editor seinen Seiten im Internet und kümmert sich um alles selber: Die Installation, die Gestaltung, den Inhalt, die Technik und die Wartung, dabei kann man freier und aufwendiger gestalten (wer’s braucht!)
  4. Webdesigner: man läßt eine Seite gestalten, programmieren und erstellen. Dann kann man sich um den Inhalt kümmern (die teuerste Lösung)

Wie ihr euch entscheidet, hängt von euern Interessen ab. Für ein Date im Internet braucht man nur Mut und die passende Plattform.

Warnung! Studien haben bewiesen, dass das Internet auch süchtig und krank machen kann. Früher gab es noch den berühmten SMS-Daumen.

Beispiel bei mir: einen Blog beim kostenlosen Dienst WordPress und ein Auftritt bei Twitter. Für Facebook oder Google+ habe ich noch keinen Nutzen entdeckt. Vielleicht weiß jemand von Euch einen guten (und ich meine wirklich guten) Grund. Um alte Schulfreunde zu finden ist kein Grund – dafür reicht Google.

Internet-Grüße

Frank

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