Liebe Leser

heute ein Beispiel für Disziplin oder Masochismus:

12 Wochen mit Entbehrung, mit Qualen, mit Verzicht. Warum macht das eine Mensch freiwillig? Fragen wir doch einfach nach.

Eine ähnliche Disziplin habe ich bei Plomlompom gelesen.  Er hat ein Wiki und dort sein Gedächnis ausgelagert. In seinen Monatsprojekten ist immer wieder eine „Aufgabe“ gestellt, die je nach dem auch verlängert oder bestraft werden kann.

Selbst seinen Tagesablauf steht dort – er nennt es PostPrivacy – das Leben nach der Geheimhaltung und darüber ein Buch (PostPrivacy) geschrieben.

Wir wünschen einen guten Erfolg, spannende Zeit und ein erreichbares Ziel.

Frank und die Zeit

Zeit der Dankbarkeit

Angeregt durch Zen-Habits, der ein Jahr lang immer für einen Monat auf etwas verzichten will, um festzustellen, was er wirklich benötigt, habe ich mir die folgendes überlegt: Ich werde in den nächsten 12-Wochen auf verschiedene Dinge verzichten und schauen, wie es mir damit ergeht. 12 Wochen ist ein überschaubarer Zeitraum. Ein ganzes Jahr wäre mir doch etwas zu heftig. So mutig bin ich nicht 🙂 Ich werde es also mit 12 Wochen versuchen.

Und hier ist meine 12-Wochen-Challenge

Woche 1 (vom 8. bis 14. Juli)

Fangen wir mal mit etwas Harmlosem an: in der ersten Woche werde ich kein Fleisch und keine Wurst essen. Das dürfte relativ einfach sein.
Ersatz: na da gibt es jede Menge.

Woche 2 (vom 15. bis 21. Juli)

Ich steigere das Level etwas: in dieser Woche ist der Kaffee dran. Kein Kaffee am morgen im Büro, keinen zur Kaffeepause und kein Kaffee am Nachmittag.

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