Liebe Leser

Dieses Mal erzähle ich von einem Ausflug in die Welt der Kultur und eine Reise in die Stadt der Studenten – Tübingen.

Am Samstag Abend begann das vielseitige Programm mit Musik, Schauspiel, Lesungen, Vorstellugen, Kunst usw. Das umfangreiche Schauspiel bot für jeden etwas, außer ein paar Kulturbanausen hatten natürlich etwas aus zu setzen. Darüber sehen wir großzügig hinweg.

Ich hatte die Krimi-Lesung besucht, welche mit einem musikalischen Rahmen untermalt wurde. Die Räumlichkeit war eigentlich passend, aber außergewöhnlich. Wir saßen im Gerichtssaal, als Zuschauer. Die Künstler saßen am Richtertisch und lasen laut mit Hilfe eines Mikrofons – tolle Akustik.

Mords-Stimmung im Amtsgericht

Die Musik spielte immer zur vollen Stunde und die Authoren lasen dann so 20-30 Minuten. Die Bücher waren auch zum Verkauf ausgelegt und konnten von den Schreibern signiert werden.

Der Zeitplan kam etwas ins Stocken, besser gesagt, er wurde gedehnt. Einige Redner oder die Musiker haben etwas überzogen, aber alle Autoren.

Schaut einfach in der Buchhandlung Eures Vertrauens nach. Alle Bücher spielen hier in der Region und schließlich braucht man auch mal wieder ein Geschenk für Weihnachten 😉

Gruselige Grüße

Frank

P.S. Und wieder zeigt es uns, das immer wieder die Erwachsenen nichts denken bei solchen Veranstaltungen – die Mobiltelefone werden ausgeschaltet oder wenigsten lautlos. Die Dame und der Herr wurden unter den Augen der anderen Zuschauer mit Verachtung gestraft, einige lächtelten süffisant. Ich dachte mir meinen Teil:

IDIOTEN

P.P.S. Ein Autor hat aus der Lesung eine kleine Comedy Show gemacht. Die Lesung fand dann somit auch auf schwäbisch statt. Passend kam der Spruch

I ka älles, außer Hochdeidsch. Des haired ihr jo glei.

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