Liebe Leser

Heute darf ich Euch meinen neuen Grill vorstellen. Nein, keine Schleichwerbung, einfach kurz beschrieben, was mir gefallen halt.

Jeder kennt den Weber-Grill oder den Smoker. Aber was hat der normale Deutsche? Wer ist schon normal, ich weiß.

Wir haben durch Zufall den Son of Hibachi gesehen und den mußte ich haben. Ich suchte schon eine Weile einen kleinen praktischen Grill für meinen Balkon. Da er sehr beengt ist, kann ich kein Monster hinstellen. Notfalls will ich den Grill auch mitnehmen.

Ich habe mit meinem Kollegen zusammen bei Amazon bestellt. Dann kam die Nachricht: ausverkauft, nicht lieferbar, Ersatz wird angeboten. Was tun? Warten, Ersatz bestellen, stornieren und weiter schauen?

Ich will das nicht. Liefert doch einfach!

(frei nach Wolfgang Grupp, Chef von Trigema – der schickt keine Auftragsbestätigung, er liefert immer)

Ich habe mich entschieden, dass ich den Ersatz nehme und der Anbieter hat mit noch ein 2,5kg Sack Grillkohle dazu gepackt. Gut – schaun wir mal.

Ich habe die Nachricht bekommen und das Paket an meiner Poststation abgeholt, weil es zu groß für die Packstation war. Das ist aber eine andere Geschichte.

Hier nun das „unpacking“:

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Der Aufbau und das erste Angrillen war sehr einfach – idiotensicher, würde ich sagen. Einzig was ich bemerkte, dass der Grillanzünder etwas russte und ich vor dem Auflegen des Grillguts den Rost nochmals kurz reinigen durfte.

Der Kamineffekt des Grills sorgt für eine kurze Anheizzeit und die Glut leistet eine ordentlich Hitze. Aber das Geilste ist natürlich die durchdachte Technik danach!

Der Grill und die Glut sollte nur kurz abkühlen – nicht komplett abkühlen, weil er kann warm in die mitgelieferte hitzefeste Tasche gepackt werden und schon ist man reisefertig.

Voll der krasse Scheiß!

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Hier noch ein Filmchen, dass Euch zeigt, was ich meine:

Viele Grüße

Frank

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