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Liebe Leser

Dieses Mal berichte ich Euch vom Barcamp Heilbronn – bei Bechtle IT in Neckarsulm. Ein schönes, großes Gebäude mit vielen tollen Räumen. Die Lage ist ja auch ganz zentral gelegen, direkt am Weinberger Kreuz. Am Wochenende war die Autobahn recht leer, da war die anreise eine schöne Tour.

 

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Wir haben die große Halle betreten und uns gleich zum Check-In durchgekämpft, vorbei am Frühstücksbuffet, an den Tresen. Die herzliche Begrüßung ergänzte die tolle Organisation. Alles war vorbereitet, das WLAN Passwort auch gleich verteilt und schon waren wir drin – Mitte drin im Barcamp, einfach schön.

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So langsam trafen auch die anderen Gäste und Teilnehmer ein, die ersten „alten“ Bekannten und schon wurde genetzwerkt. Immer wieder tolle Menschen am Start, aus den unterschiedlichsten Berufen und Bereichen. Es wurden die ersten Gespräche geführt, Visitenkarten ausgetauscht und Kontakte geknüpft.

Die Zeit verflog und schon kam die Vorstellung und Session Planung. Es wurde ein Gong geschlagen und die Meute bewegte sich in den ersten Stock – in den großen Raum, um das Barcamp offiziell zu starten. Wir würden begrüßt und der Ablauf eines Barcamps erklärt. Bei dem Check-In waren wir 132 Teilnehmer und bei der Frage, wer denn zum ersten Mal auf dem Barcamp gewesen sei, meldeten sich über die Hälfte. Eine hohe Quote, die ich so nicht kannte. Es ist schön, dass sich so viele Menschen ein Wochenende Zeit nehmen, um sich weiter zu bilden und Ihre Interessen zu tauschen.

Nun begann nach der organisatorischen Vorrede und Erklärung, die Vorstellung der Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Es wird das Essen und die Getränke bezahlt, damit alle Teilnehmer sich gut verköstigen können. Keiner leidet Hunger oder Durst, alles ist inklusive. Vielen Dank an die Sponsoren.

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Die Vorstellung ist bei Barcamps sehr schnell und effektiv:

Vorname, Twittername oder Webseite, 3 Begriffe

So kann man auch locker 130 Personen in ca. 30 Minuten vorstellen und alle haben einen groben Überblick, wer da ist und welche Interessen hier herschen. Leider gab es den einen oder anderen neuen Teilnehmer, der das so nicht verstanden hat – wir haben es gleich erklärt. Und dann lief es flott weiter.

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Die Vorstellung hatte sehr witzige Pointen:

  • mein Twittername ist unaussprechlich, weil er keine Vokale hat
  • meine 3 Hashtag sind die 3 Fragezeichen (?)
  • mein Hashtag ist „neugierig“

Nach der Vorstellung kam gleich die Planung: die Sessions wollten geplant und die Wand gefüllt werden. Jeder kann eine Session vorschlagen und präsentieren – alles ist möglich, solange es in 45 Minuten passt und ein Raum gefunden wird.

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Schon ging es los – gut geplant suchte sich jeder seine gewünschte Session heraus und begab sich in den jeweiligen Raum. Zwischen den Sessions gab es immer wieder die 15 Minuten Pause, um den Raum zu wechseln, etwas zu trinken zu holen oder zur Toilette zu gehen. Und dann war schon die Mittagspause mit lecker Essen vom Buffet. Wir wurden so richtig verwöhnt, so richtig. Einzig der Espresso danach hat gefehlt, es gab Kaffee und Dessert, das hatte schon was. Danke an den Service, die Küche und die Bedienung. Ja, ein Barcamp de Luxe – mit Catering und Bedienung.

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Vor lauter Essen und Quatschen haben wir fast den Nachmittag verpasst. Die Sessions gingen ja weiter. Kurz abgesprochen, Planung geschaut, Raum gesucht, Getränk eingepackt und schon ging es weiter.

Kurz vor Schluß kam meine Session mit „Twittergrundkurs – für Anfänger“. Da so viele neue Teilnehmer hier waren und wir angehalten waren, darüber zu schreiben, zu bloggen, zu Facebooken, zu GogglePlusen, zu Instagramen, zu twittern oder einfach zu erzählen. Mein Vortrag hatte ich schon mal vorstellt und den Anwesenden zum Nachlesen bereit gestellt – Blogbeitrag 473

Der Nachmittag verflog im Nu und dann kam das Abendessen. Wieder voll lecker und Klasse Auswahl. Die ersten verließen uns schon früher und so blieb mehr für uns zu Essen. Der harte Kern, der noch da war, entschied spontan noch eine „Night-Session“ zu planen. Gesagt, getan. Das ist Barcamp, ein paar  Ideen sofort und schnell umsetzen. Nicht lang quatschen oder Bürokratie, sondern einfach machen.

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Wir hatten dann eine lustige Runde „PowerPoint Karaoke“ – nur für Erwachsene. Es war erotisch, lustig, unterhaltend und nur witzig. Die Uhr schlug dann 21 Uhr und für mich wurde es Zeit ins Hotel zu gehen.

Gute Nacht

Frank

Es ging ganz entspannt am 2. Tag weiter .. Hier klicken

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