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So viel war passiert, dass es mehre Teile gibt.
Lasst Euch überraschen …

Liebe Leser

Das Barcamp Stuttgart hatte seine Tore geöffnet und war auch schon wieder vorbei. Zwei Tage voller Inspiration, Austausch, Komik, Unterhaltung und Wissen.

Mein Ticket hatte ich ja schon vor längerer Zweit bestellt, aber das Datum ist mir etwas durch gegangen. Parallel zum Barcamp Stuttgart war noch der Cannstatter Wasen – das Stuttgarter Volksfest. So war vieles los in der Stadt und für die Anreise habe ich mir die Mischung aus Auto und Öffies gewählt. Also mit dem Auto am Samstag Morgen in das Parkhaus Albstrasse Degerloch und dann mit der U-Bahn, S-Bahn bis zur Haltestelle „Stadtmitte“.

Ich war etwas zeitig daran und machte die ersten Fotos von dem Gebäude, lief ein Mal herum und schaute mich um. Dann saß ich an den Brunnen davor und schon kam Uwe um die Ecke. Er hatte sein Koffer dabei, weil er sein Hotelzimmer noch nicht beziehen konnte. Wir begrüßten uns und gingen dann gemeinsam in den Hospitalhof. Dort fand das Barcamp statt und die Location war echt super. Mit der Kirche dabei, als Ruhepol, dem Rosengarten und den vielen Räumen und Sälen. Kaum angekommen – wir waren etwas zu früh dran und das Organisationsteam um Jan Theofel baut noch auf, füllte die Getränke auf und bereitete die Räume mit Stühlen und Tische vor.

Bei Barcamp hilft jeder mit, so trug ich die Sprudelkisten an die vorbereiteten Tische und meldete mich dann an. So war ich nun offiziell angekommen und hatte mich bei Swarm eingecheckt. Das Frühstück wurde auch vollens aufgebaut und der Kaffee war schon fertig.

Ein kleines Frühstück, etwas Kaffee, das Obst und ich war glücklich. Die andere Teilnehmer trafen ein, viele davon kenne ich inzwischen sehr gut und wir begrüßten uns herzlich. Die ersten Gespräche über Persönliches, über vergangene Barcamps oder andere Treffen wurden angeregt geführt. Neue Teilnehmer kamen dazu und so lernten wir uns gegenseitig kennen, schauten nach den Twitternamen oder #Hashtags und unterhielten uns.

Um 10:00 Uhr begann das Barcamp richtig und wurde von Jan eröffnet, die Sponsoren erwähnt und der Ablauf erklärt. Wieder waren ca. 1/3 neue Teilnehmer, die noch nie auf einem Barcamp waren. So fing dann gleich anschließend die Vorstellung an. Einige lustige und traurige # Hashtags wurden genannt, einer blieb mir in Erinnerung: „im Stehen pinkeln“ von einer weiblichen Teilnehmerin. Da ging ein Raunen durch den Saal.

Nach der Vorstellung kam die Sessionplanung mit herrlichen Themen, spannende Schlagworte und unterhaltsame Vorstellungen. Es wurden 111 Session in 15 Räumen (inklusive 2 Outdoor Bereichen), was mir sehr viel vorkam. So viele gute Sessions parallel und gleichzeitig, da fiel die Wahl schwer.

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Dazu dann später mehr

Viel Vergnügen

Frank

P.S.: es war natürlich auch ein Twittertreffen, der besonderen Art. Inzwischen kenne ich ja einige Personen und Menschen aus dem Internet. Andere lernt man neu kennen und alles ist so entspannt.

Ohne Streß und Hektik – der Alltag bleibt einfach außen vor.

Links:

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