Liebe Leser

Früh aufstehen war nicht das Thema, sondern den Tag über durchhalten  🙂

Ich bin also um 5:00 Uhr los zum Flughafen, der Flug ging um 6:40 Uhr nach Hamburg. Die Ankunft gegen 8:00 Uhr bei leichtem Nieselregen und angenehmen 9°C. Die Fahrtkarte für diesen Tag kaufte ich gleich am Flughafen und merkte, dass die Preise für die Öffentlichen (Verkehrsmittel) zum 1.1.2016 wieder erhöht werden.

Nach der Ankunft am Hotel wurde mir von der Rezeptionistin erklärt, dass ich zu früh dran wäre und gegen 12:00 Uhr in mein Zimmer könnte. Nun ja, also wieder in das bewölkte und trübe Hamburg. So beschloß ich gemütlich schon mal zum CCH zu fahren und die Umgebung zu erkunden.

Der Kongress findet im CCH (CongressCenterHamburg) statt und wird von den wilden Nerds des CCC ausgerichtet. Inoffiziell sind dort dann ca. 12.000 Teilnehmer und Gäste vor Ort. Das sind ganz schön viele Menschen und alle haben mit dem großen Thema „Internet“ zu tun.

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Die Vorbereitungen liefen schon, ich machte nur ein paar Bilder und ging dann zum Essen. Die Reise machte mich (sehr) hungrig. Ich ging zur U-Bahn und fuhr zur Reeperbahn auf St. Pauli zurück, dort wollte ich bei Schweinske lecker Fleisch essen. Wobei ich für den Abend schon eine Einladung zum Essen gegen 20:45 Uhr bekommen hatte. Das ist aber noch lange hin gewesen, so durfte es ein Hauch von Fleisch schon sein.

Anschließend war es Zeit ins Hotel zu gehen und ein Nickerchen zu machen. Am Abend wollte ich auch wieder fit sein. So ein Mittagsschlaf tat wäre Wunder. Nach dem Aufwachen laß ich meine verpassten Nachrichten und sah, dass wir uns schon gegen 19 Uhr treffen könnten. Mein Blick auf die Uhr zeigte 17:50 Uhr und ich sprang kurz unter die Dusche. Um ca. 18:30 war ich wieder am CCH und holte mir mein Bändchen für den Einlass am nächsten Tag ab. Wenn dann an einem Tag ca. 12.000 Menschen alle hier eintreffen würden, wäre es besser, schon gerüstet zu sein.

In der Warteschlange traf ich schon die ersten bekannten Gesichter aus Baden-Württemberg und der Heimat, wir sprachen über das weitere abendliche Programm: Essen gehen – Steak oder so, was es bei geben würde, wußte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Wir verabschiedeten uns schon wieder und ich traf mich mit Elle (der Verabredung), die sich ja kurz vorher gemeldet hatte. So lernte ich auch Ihre weiterenFreunde, die anderen wilden Nerds und lustigen Menschen kennen. Wir tranken an der Bar noch etwas und gingen (besser gesagt: fuhren mit 3 Taxis) zum Essen.

Das Freudenhaus ist ein ehemaliges Bordell und nun ein Restaurant mit guter Küche und angenehmen Service. Unser reservierter Tisch befand sich weiter hinten im Lokal und das war gut so. Unser Lärmpegel steigerte sich und wir wurden im Lokal schon verwundert angestarrt, aber nicht lange. Gut so. Das Essen war lecker und wir unterhielten uns noch über Gott, die Welt, die Erziehung der Jugend und das Wohl der Menschheit, die sexuelle Orientierung.

Der beste Spruch am Abend zu mir war:

Du bist ja durch und durch hetero!

Es wurde spät und so langsam machten wir uns in Richtung unserer Übernachtungsmöglichkeiten, Hostel und Nobelhotels. Es war echt ein lustiger und netter Abend mit viel Kurzweil und interessanten Menschen. Mir hat es gefallen.

Bis morgen, weil da geht es ja erst richtig los

Frank

P.S. für THREEMA gibt es auch Gruppen, wie bei WhatsApp. Weil wir es können!

Links:

CCH: WebseiteWikipedia

Club CCC: WebseiteWikipedia

Kongress CCC: WebseiteWikipedia – Twitter

Hashtag: #32C3

Terminplan 32C3

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