Liebe Leser

ich bin wieder zurück aus Berlin, es war knapp, weil unser Rückflug  verschoben wurde. Ein Glück, weil der Flug vor uns ausgefallen ist. Aber zurück zum Anfang.

TAG 0

Ich bin am Sonntag früh nach Berlin geflogen, sehr früh aufgestanden und mich nicht einmal gewundert, dass um 5 Uhr so viele Menschen irgendwohin fliegen wollen. Aber ich werde ganz freundlich begrüßt. Das gefällt mir. Ich werde mich revanchieren:

Früh in Berlin angekommen überlege ich mir ein Frühstück. Der Sonntag wird der Currywursttag, da ich noch für den Abend eine Einladung für das PRE:Currywurst bei #Curry36 habe. So kann der Start starten und enden:

Bei Curry36 gibt es inzwischen auch die vegane Variante:

Am Sonntag ist der Pre:Checkin und dieses Jahr bin ich Speaker und darf an der ganzen Schlange vorbei.

So geht es abends zum Currywurst essen und spät ins Bett.

 

TAG 1

Der erste Tag und schon bin ich wieder in meinem Element. Ich werde angesprochen und aufgehalten. Das gefällt mir, ich stolz darauf. Das Feeling und die Schwingungen auf der re:publica hat schon etwas besonderes.

Nach der Eröffnung heißt es schauen, reden, quatschen, laufen, essen, trinken und sich mit Menschen treffen. Der Tag verfliegt, man schaut sich alles an, wo was ist, wo welcher Stand ist, die Bühnen und Räume. Es gibt jedes Mal etwas neues zu entdecken und immer mehr große Firmen und Fernsehsender sind vor Ort. Natürlich unser Bundesland Baden-Württemberg hält die Fahne hoch und wird schon von anderen Bundesländern kopiert. Wir sind halt gut, saugut.

Und wieder geht es weiter und so viele nette Menschen, alte Freunde und neue Bekannte. So geht es den ganzen Tag und abends darf ich dieses Mal zum Burger essen. Die Aktion heißt „BlognBurger“ und man musste sich anmelden:

 

TAG 2

Heute muss ich früh aufstehen und zum Baumarkt:

Ich muss mich beeilen, weil um 10 Uhr der Vortrag von Gunter Dueck beginnt. Ich halte noch ein paar Plätze für meine Begleitungen und so kann es auch schon los gehen

Anschließend laden wir Gunter immer zu einem kleinen Umtrunk mit Whisky ein. Das ist inzwischen schon Tradition. Hier ist er Mensch, hier darf er sein und wir können und von Mensch zu Mensch unterhalten:

Der Dienstag Abend wird wieder gemütlich, aber es steht ein Treffen zum Feinstaub Projekt an. Einfach ein lockerer Austausch über neue Ideen und Gedanken. So gibt es auch Menschen hier in Berlin, die uns helfen und unterstützen. Mein Treffen wurde dann plötzlich nach draußen verschoben, weil das Gelände der re:publica um 21 Uhr geschlossen wird und nur der Bereich der Party und Disko geöffnet bleibt. Okay, gehen wir halt raus und reden weiter. Wieder wird es spät und ich habe eine kurze Nacht.

 

TAG 3

Heute ist der große Tag und mein Workshop mit Feinstaub Sensoren basteln beginnt um 10 Uhr. Es stehen dies ersten Menschen schon früh am Stand der Maker Space und wollen sich in die Liste eintragen. Leider ist der Workshop ausgebucht und überfüllt, ich beruhige die Anwesenden mit der Tatsache, dass es zu früh ist und meistens ein paar „NoShows“ gibt und die Plätze dann anderweitig vergeben werden:

Nach dem Vortrag reißen sich die Presse und Medien um mich und alle wollen ein Interview:

Die Interviews:

Der restliche Tag werde ich immer wieder zum Thema und Projekt #Feinstaub angesprochen und abends ist eine andere Aktion: Steak Geek Dinner 2017 #rp17

Die Bilder von dem tollen Fleisch erspare ich euch, aber es war wirklich gut.

 

Tag 3 + 1 + 1

Die Tage nach der re:publica habe ich ganz für mich zum ausruhen, erholen und genießen. Wobei ich die 4 Tage schon genossen habe und die Dinge für mich gemacht habe. Ich habe die Unternehmungen, die schon immer auf meiner Berlin-Liste stehen, gemacht. Ja, einfach gemacht. Zum Beispiel in die Markthalle Neun, im Gleispark die Sonne genießen und die Beine hoch legen.

Die Heimreise wird dann noch etwas spannend, ob ich überhaupt zurück kommen. Ein Flug ist aufgefallen und unser Flug wird immer wieder verschoben:

Ich danke an alle Menschen, die ich getroffen habe, die ich nicht getroffen habe und freue mich auf das nächste Wiedersehen. Bis bald in diesem Theater und zur nächsten re:publica #rp18

Frank

P.S. die schönste Überraschung war der Besuch vom Flughafen Stuttgart kurz nach meinem Workshop an Tag 3. Da stehen 2 hübsche Damen bei mir und stellen sich ganz locker vor: „wir wollen einfach mal „Hallo“ sagen und mich in natura erleben, wenn sie schon hier sind und mich treffen können“. Das finde ich so toll und beweist, das Online und Offline so gut zusammen funktioniert und auch zusammen gehört. Danke schön

 

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